In meiner Psychotherapiepraxis biete ich eine sichere und unterstützende Umgebung für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, die mit verschiedenen psychischen Herausforderungen konfrontiert sind. Mein Ziel ist es, Ihnen zu helfen, Ihre Ressourcen zu stärken, den individuellen Leidensdruck zu reduzieren und Ihre persönliche Entwicklung zu fördern. Ich arbeite überwiegend in Einzeltherapiesitzungen. Hierbei sehen wir uns meistens einmal wöchentlich für 50 Minuten. Wir besprechen immer gemeinsam den Therapieverlauf und passen Inhalte individuell an.
Im Mittelpunkt stehen eine wertschätzende Therapeutische Beziehung, eine sorgfältige Diagnostik und eine alltagsnahe Behandlung, die sich an den individuellen Bedürfnissen, Stärken und Entwicklungsaufgaben der jungen Patientinnen und Patienten orientiert.
Wenn du als Kind oder Jugendliche*r merkst, dass Sorgen, Ängste, Traurigkeit, Stress oder Konflikte deinen Alltag belasten – oder wenn Sie als Eltern sich Unterstützung für Ihr Kind wünschen –, finden wir gemeinsam heraus, welche Hilfe passend ist und welche Themen in der Behandlung im Mittelpunkt stehen können. Mein Behandlungsangebot umfasst:
· Angststörungen: zum Beispiel Trennungsangst, soziale Ängste, spezifische Phobien, generalisierte Ängste oder Panik
· Depressive Störungen: anhaltende Traurigkeit, Interessenverlust, Rückzug, Antriebslosigkeit oder negative Gedanken über sich selbst
· Zwangsstörungen: belastende Zwangsgedanken oder Zwangshandlungen, die den Alltag einschränken
· Aufmerksamkeits- und Hyperaktivitätsstörungen: AD(H)S
· Störungen des Sozialverhaltens: häufige Konflikte, Regelverletzungen, oppositionelles Verhalten oder aggressive Verhaltensweisen
· Emotionale Störungen im Kindes- und Jugendalter: starke Sorgen, Unsicherheit, Stimmungsschwankungen oder Schwierigkeiten im Umgang mit Gefühlen
· Belastungs- und Anpassungsstörungen: Reaktionen auf Trennung, Verlust, Schulwechsel, familiäre Belastungen, Mobbing oder andere kritische Lebensereignisse
· Traumafolgestörungen: psychische Beschwerden nach belastenden oder bedrohlichen Erfahrungen
· Essstörungen: auffälliges Essverhalten, Sorgen um Gewicht und Körperbild oder Kontrollverlust beim Essen
· Ticstörungen: unwillkürliche Bewegungen oder Lautäußerungen, die wiederholt auftreten
· Ausscheidungsstörungen: zum Beispiel Einnässen oder Einkoten, sofern psychotherapeutische Unterstützung angezeigt ist
· Somatoforme und psychosomatische Beschwerden: körperliche Beschwerden ohne ausreichende organische Erklärung, bei denen seelische Belastungen eine Rolle spielen können
· Schulische und leistungsbezogene Belastungen: Prüfungsangst, Schulvermeidung, Lernstress, Überforderung oder Konflikte im schulischen Umfeld
· Soziale Schwierigkeiten: Probleme mit Freundschaften, Mobbingerfahrungen, Einsamkeit oder Schwierigkeiten im Kontakt mit Gleichaltrigen
· Persönlichkeitsstörungen : anhaltende Schwierigkeiten im Umgang mit Gefühlen, Beziehungen, Selbstbild, Impulsivität oder innerer Anspannung, insbesondere bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen
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